Die in letzter Zeit publik gewordenen Skandale zeigen, dass Korruption, Betrug und Untreue für die Unternehmen eine zunehmende Bedrohung darstellen.
Vom Management werden daher in wachsendem Umfang Anstrengungen unternommen, dieser Gefahr wirkungsvoll zu begegnen. Das Gesetz zur Kontrolle der Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) erzeugt einen schärferen Druck zum Handeln. Der Gesetzgeber hatte mit den Ausführungen im KonTraG, zwar primär die Aktiengesellschaften im Visier, weist jedoch in der Gesetzesbegründung auf die klaren Auswirkungen auch für andere Unternehmensformen hin. Das Gesetz verpflichtet die Unternehmensleitung, ein angemessenes Risikomanagement zu implementieren, das risikobehaftete Geschäfte rechtzeitig aufdeckt. Aus diesem Grund freut sich die FAP Europe nun auch im deutschsprachigen Raum eine Lösung für Probleme dieser Art anbieten zu können und Konzerne in der Schweiz, Österreich sowie in Deutschland bei ihrer Absicherung zu unterstützen.
Wolfgang Hawreluk von Business Integrity Management (Partner der FAP Europe):
„Voraussetzung für eine erfolgreiche Strategie gegen Wirtschaftskriminalität ist die rechtzeitige Kenntnis von möglichen Fällen im Unternehmen sowie die Förderung einer positiven Unternehmenskultur. Anti-Korruptions- und Whistleblowersysteme sowie die Einrichtung von Ombudsstellen haben sich dabei als ein effizientes Instrument bewährt. Für die Reputation eines Unternehmens sowie wegen des Haftungspotenzials für Vorstände und Aufsichtsräte empfiehlt sich eine gesonderte Fraud-Risikoanalyse (Fraud-Prevention) wichtiger Unternehmensbereiche.“
Geschäftsführer tragen eine hohe Verantwortung, Entscheidungen treffen zu müssen, die eine direkte Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens haben. Hinzu kommt, dass sie sich bei Pflichtverletzung grundsätzlich schadensersatzpflichtig machen.
In Folge der zunehmenden gerichtlichen Überprüfung von unternehmerischen Entscheidungen auf ihre Angemessenheit, verlagert sich das Unternehmensrisiko auf die Geschäftsführung.
Mit der FAP Europe und ihrem Spezialisten-Team erfolgt auf der Ebene von ausgewählten Geschäftsprozessen (z. B. im Beschaffungsprozess) eine Analyse und Bewertung im Hinblick auf Fraud-Risiken und Kontrollen. Vor dem Hintergrund der Anfälligkeit des betreffenden Geschäftsprozesses für wirtschaftskriminelle Handlungen wird für das Unternehmen ein Schwachstellen-/Risikoprofil mit Empfehlungen zur Beseitigung bzw. Minimierung der identifizierten Schwachstellen erstellt.
Laut aktuellen Umfragen rechnen viele Führungskräfte sogar mit einer weiteren Zunahme von Korruption, Betrug und Untreue. Deshalb ist es für eine umfassende und effektivere Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität notwendig, dass das Unternehmen zu diesem Zweck hinreichende Präventions- und Untersuchungsverfahren implementiert hat. Diese Maßnahmen erfordern Qualifikationen und Ansätze, die unsere Spezialisten durch ihre verschiedenen fachlichen und beruflichen Erfahrungen gewährleisten.
Ronald Carter (Niederlassungsleiter Deutschland):
„FAP Europe Mission ist es, Ihnen eine besondere Betrachtungsweise vorzustellen, die eine Vorhersagbarkeit auf verbesserte Rentabilität und Liquidität ermöglicht. Wir helfen Ihnen zu erfahren, wie durch Beratung und Dienstleistungen die Konzernsicherheit sowie zusätzliche Ersparnisse und verbesserte Wertschöpfung bei unveränderten Fixkosten für Sie realisierbar sind.“
Kontakt: Jasmin Viethen
FAP Europe Ltd.
Roermonder Strasse 24
D-41068 Mönchengladbach
E-Mail: jviethen@fapeurope.de
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